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 So sieht unsere Pipeline aus, die generell eher einer Ventileinheit einer richtigen Pipeline ähnlich sieht. Idee: Jugendfeuerwehr Dirmerzheim Planung und Konstruktion: Unser Ernst Vielen Lieben Dank noch mal an Dich für deine ganzen Basteleien, die du immer versuchst, nach unseren komischen Ideen zu formen und herzustellen. Generell besteht aus zwei Rohren, die aneinander geheftet wurden. Unter diesen wurde ein kleiner Dorn angeschweißt, der in Verbindung mit dem großen Dorn der Konstruktion den nötigen Halt im Erdreich gibt. So sieht das Gerät am Fußende aus:    Auf dem mittleren Bild ist zu erkennen, dass der große Dorn in einer Hülse flexibel fixiert werden kann. Dadurch kann der Dorn separat ins Erdreich eingeschlagen werden. Danach kann die Pipeline darauf gesteckt und fixiert werden. Im linken Bild ist zu erkennen, dass sich an dem Ende des einen Rohres ein Anschluss für einen Wasserschlauch befindet. so kann mit jeder üblichen Tauchpumpe Wasser hinein gepumpt werden. Am oberen Ende dieses Rohres ist ein Ventil (präpariert, das man es nicht zudrehen, aber Wasser ganz langsam rauslaufen kann) und der Auslaufstutzen. Das Rohr für die Dämpfe, ist auf dem rechten Bild zu entdecken. Dieses Rohr hat am Fußende eine so große Öffnung, das der Schlauch der Nebelmaschine darauf gesteckt werden kann. Somit wäre den austretenden Dämpfen nichts mehr entgegen zu setzen. 
 
Hier auf unserem letzten Bild noch mal die wichtigsten Teile unserer Pipeline: Unten die Doppeldornkonstruktion(kurzer starrer und der lange verstellbare)für den Halt im Boden. Mittig ist das Wasserrohr zu sehen, mit dem teils defekten Ventil und dem Auslaufstutzen. Darüber Das Dampfrohr, aus dem die Dämpfe der Nebelmaschine austreten können. Bei Fragen und Anregungen stehen wir natürlich immer gern zur Verfügung - hier bei uns auf der Seite, oder wenn man uns persönlich kennt, dann sprecht uns doch einfach mal darauf an! Viel Spaß mit der Pipeline! |